Pink

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Pink

Bereits in ihrer frühen Kindheit wurde die als Alecia Beth Moore am 8. September 1979 in Pennsylvania geborene Sängerin "Pink" mit der Musik konfrontiert. Sie war Mitglied in einem Gospelchor und erlangte dadurch ihre erste musikalische Ausbildung. Später stieg sie in eine Punkband ein, wodurch ihre spätere musikalische Entwicklung entscheidend geprägt wurde. Ebenfalls dafür entscheidend war die frühe Trennung ihrer Eltern, so dass Pink in vielen ihrer Songs persönliche Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitete.

Erste musikalische Gehversuche von Pink

Als Backgroundsängerin der Rap-Kapelle "Scratch N’Smoove" knüpfte sie erste Kontakt zu Plattenlabels, aber erst die Nachwuchsförderung der Band "4 Non Blondes" brachte Pink ins Rampenlicht. Für das Debütalbum "Can't take me home" aus dem Jahre 2000 waren bereits erfolgreiche Songwriter für das Album tätig (Scott Storch, Dallas Austin und Damon Elliott). Die drei Singles "There you go", "Most girls" und "You make me sick" erreichten allesamt die Top 10 in den US Single Charts, das Album selbst wurde mit Doppelplatin ausgezeichnet. Im nächsten Jahr erlangte Pink auch international erste Aufmerksamkeit mit dem Song "Lady Marmelade", einer Zusammenarbeit mit Lil’ Kim, Christina Aguilera und Mya als Soundtrack zum Kinofilm "Moulin Rouge". Das Video dazu wurde sogar mit einem Grammy ausgezeichnet und erhielt einen MTV Music Award. Ebenfalls 2001 erschien ihr zweites Album "Missundaztood", welches weltweit insgesamt über 14 Millionen Mal verkauft werden konnte.

Die Punk-Wurzeln von Pink

Für das dritte Album "Try this" holte sich Pink erneut prominente Hilfe im Songwriting. Diesmal war unter anderem Tim Armstrong von Rancid als Songwriter tätig. Unter anderem entstand so der Titel "Trouble, der ursprünglich als Rancid-Song geplant war, letztendlich aber auf dem Pink-Album landete und ihre Punk-Wurzeln perfekt zum Ausdruck brachte. Auch mit dem dritten Werk konnte Pink wieder weltweit sensationelle Erfolge feiern, zog sich aber danach aus der Öffentlichkeit zurück und gönnte sich eine kreative Pause. 2006 meldete sie sich dann zurück, indem sie ihren langjährigen Freund, den amerikanischen Motocrossfahrer Carey Hart heiratete. Zudem veröffentlichte Pink ihr viertes Album, welchem der passende Titel "I'm not dead" verpasst wurde. So reagierte Pink passend auf die mittlerweile zu einem ganzen Genre erhobenen Bewegung des so genannten "Chick Rock" (Rockmusik mit einer Sängerin am Mikrofon), in welchem sich in den vergangenen Jahren neben Avril Lavigne auch Berühmtheiten wie Jessica Simpson, Paris Hilton oder Nicole Richie versuchten.

Die aktuellen Singles von Pink

Ebenfalls treffend war die Auswahl der ersten Single: "Stupid girl" parodierte dabei nicht nur im Song selbst, sondern vor allem auch im dazugehörigen Videoclip Pinks Kolleginnen und prangerte Essstörungen, Sexismus und den Schlankheitswahn im Musikbusiness an. Die provozierende Art und Weise des Clips und des Songs kamen an und sorgten weltweit für Aufsehen. Auch die zweite Single "Who knew" feierte Erfolge, zeigte Pink aber wieder von ihrer ruhigen und nachdenklichen Seite, indem sie dort ihre Drogenerfahrungen verarbeitet. Nach "U + Ur Hand" erschien als vierte Single nun "Dear Mr. President", in welcher sie die Bush-Regierung und den Irakkrieg scharf kritisiert.

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